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Sehenswürdigkeiten rund um Königstein

 

Botanischer Lehrpfad

Der Lehrpfad bietet infolge seiner günstigen Lage und Zusammensetzung eine vielfältige und interessante Flora. Unter anderem bringen zahlreiche Orchideen, darunter die wohl schönste, der "Frauenschuh", und viele andere gesetzlich geschützte Pflanzen, bunte Abwechslung im Ablauf der ganzen Vegetationsperiode. 65 schön bemalte Tafeln erklären dem Besucher die angrenzenden Pflanzen. Eine Schutzhütte und zahlreiche Ruhebänke laden zum Verweilen ein. Seit März 2009 kann nun in der Nähe der Schutzhütte ein Kräuterbeet "90 Jahre Loki Schmidt - 90 Beete für Loki" bewundert werden. Hier wurden im Rahmen der Stiftung zum Schutz gefährderter Pflanzen (gegründet von Frau Schmidt) verschiedene Kräuter mit den Anfangsbuchstaben der verstorbenen, ehemaligen Kanzlergattin angepflanzt. Kraeuterbeet am Botanischen Lehrpfad

 

 

 

Burgkapelle Breitenstein

Hoch oben thront sie da, auf einem Felsen südöstlich von Königstein. Stammend aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts, ist sie eine besondere Kostbarkeit der Umgebung. Sie ist die einzige zweigeschossige Doppelkapelle der Oberpfalz. Im Mittelalter war es Brauch, im unteren Teil der Kapelle den Gottedienst für das Dienstpersonal abzuhalten, während der obere Teil für die Herrschaften reserviert war.

 

 

Ossinger

Der Ossinger mit seiner Höhe von 653 Metern und dem Aussichtsturm erhebt sich als zweithöchster Berg des Oberpfälzer Jura in Ortsnähe. Vom Ossingerturm bietet sich dem Wanderer eine unvergessliche Fernsicht in das Fränkische und Oberpfälzer Land. Die Berghütte ist bewirtschaftet - Näheres unter: www.ossinger-huette.de

 

 

 

 

Kühberg und Johanniskapelle

Unmittelbar über Königstein erhebt sich der Kühberg mit der Johanniskapelle, die zugleich Gefallenengedächtnisstätte ist.

 

 

 

Steinberg und Kühloch

Der Steinberg mit seinem herrlichen Mischwald und seinen romantischen Felsbildungen gehört zu jeder Jahreszeit zu den lohnenden Nahzielen für Wanderer. Die markantesten Punkte sind: der Locher Felsen, der Teufelsstuhl, der Zwinger mit Aussichtskanzel und viele Felswände und Felsüberdachungen. Durch eine Talung mit Schutzhütte gelangt man zum Kühloch, der ältesten Wohnhöhle dieser Gegend. Die Höhle scheint zu allen Zeiten Bewohner gehabt zu haben. Hier fanden Forscher Reste des Höhlenbären, des Eisfuchses und möglicherweise auch vom Mammut. Danach diente sie nachweislich den Steinzeitmenschen als Behausung; Skelettreste, sowie Feuersteinwerkzeuge und Hornsteingeräte wurden in ihr gefunden. In den Kriegen um 1800 versteckten die Bauern hier ihr Vieh, daher der Name Kühloch.

 

Maximilliansgrotte

Die Tropfsteinhöhle wurde 1833 entdeckt und gehört zu den eindruckvollsten Gebilden dieser Art. Bis auf 70 Meter Tiefe erstreckt sich ein 1200 Meter langes, verzweigtes Gangsystem. Namen wie "Schatzkammer", "Orgelgrotte" oder "Eisberg" (gilt als der größte Tropfstein Deutschlands), lassen eine Vorstellung von den bizarren Formen der Tropfsteine entstehen. Näheres unter: www.grottenhof.de

 

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