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Markt Königstein i.d. Oberpfalz

Oberer Markt
92281 Königstein

 

Tel.: 09665 - 9131-0

Fax: 09665 - 9131-30

 

Öffnungszeiten:

Montag - Freitag

von 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr

Dienstag

von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Donnerstag

von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr

 

Bürgermeistersprechstunde
Donnerstag
15.00 Uhr bis 17.00 Uhr.
Terminvereinbarungen sind
jederzeit möglich.

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Seniorenbeauftragte Königstein

Seniorenbeauftragte Markt Königstein

Gertraud Renner

Telefon (09665) 639

E-Mail E-Mail:

Seniorenarbeit Marktgemeinde Königstein

 

Seit 01. Mai 2014 ist Frau Gertraud Renner aus Namsreuth 5, 92281 Königstein (ehemalige, langjährige Markträtin) offiziell als Seniorenbeauftragte der Marktgemeinde Königstein ernannt. Gerne steht Frau Renner für Ihre Wünsche, Anregungen oder Fragen unter den genannten Kontaktdaten zur Verfügung!

 

Der Anteil der Menschen über 60 Jahre nimmt innerhalb der Bevölkerung immer mehr zu. So sind Angebote und Hilfestellungen, die den Alltag erleichtern und auch im Alter das Leben „lebenswert“ gestalten, gerade auch für eine ländliche Gemeinde immer wichtiger.

 

In Zusammenarbeit mit Vereinen und Privatpersonen stellt sie interessante Angebote für die Generation 60+ zusammen und arbeitet darüber hinaus auch mit überörtlichen Institutionen zusammen. „Ziel ist eben, das Leben der Senioren abwechslungsreicher und lebenswerter zu gestalten oder bei Bedarf hilfreiche Kontakte zu vermitteln.“

 

Seit November 2017 sei an dieser Stelle auch die gemeindeübergreifende Seniorenarbeit mit der Nachbargemeinde Hirschbach genannt. Hirschbach und Königstein hat den Zuschlag mit (nur) 28 weiteren Gemeinden in Bayern im dem Programm des Bayerischen Ministeriums für Arbeit und Soziales "Marktplatz der Generationen" bekommen. Ziel des mehrjährigen Programmes ist es, älteren Menschen weiterhin eine lebenswerte Umgebung, gerade im ländlichen Raum, zu ermöglichen. Aktuelle Ergebnisse der gemeinsamen Seniorenarbeit finden Sie hier! Nähere Informationen finden Sie auch unter der Homepage Marktplatz der Generationen !

 

Marktplatz der Generationen

 

Als erste Veranstaltung innerhalb der Marktgemeinde wurde im Herbst 2014 eine gemeinsame Ausflugsfahrt organisiert. In den Folgejahren erfolgten Fachvorträge, z. B. ein Besuch bei der Feuerwehr oder die Organisation eines PC-Kurses für Senioren. Auch die Geselligkeit und der Kontakt der Senioren untereinander sind der Seniorenbeauftragten wichtig. Gerade bei solchen Gelegenheit bietet sich die Möglichkeit, ins Gespräch zu kommen um zu erfahren, wo eine Unterstützung sinnvoll sein kann. Auch eben der Kontakt und Austausch mit den Senioren aus der Nachbargemeinde Hirschbach im Rahmen des o. g. Projektes wird verstärkt. Aktuelle Veranstaltungen finden Sie in der Presse, bei den üblichen Aushängen oder auch hier.

 

Gerne sei an dieser Stelle auch die Taschengeldbörse des Landkreises Amberg-Sulzbach erwähnt. Die Taschengeldbörse verbindet Senioren, Familien und Berufstätige, die Hilfe bei kleinen Arbeiten benötigen, mit Jugendlichen, die Jobs suchen, um ihr Taschengeld aufzubessern. So werden Brücken zwischen beiden Seiten gebaut. Es wird Jugendlichen nicht einfach nur eine Tätigkeit vermittelt, sondern es wird ganz bewusst der Kontakt zwischen Alt und Jung hergestellt und damit das gegenseitige Interesse und das Verständnis zwischen den Generationen gefördert.

 

Bei Interesse und Fragen zur Taschengeldbörse wenden Sie sich direkt an die Kontaktperson!

 

0171/9760766

 



Aktuelle Meldungen

Einladende und informative Krankenhausführung am St. Anna Krankenhaus fand großen Anklang bei allen Beteiligten

(17.09.2018)

Auf Initiative der Seniorenbeauftragten der Gemeinde Hirschbach und des Markt

Königstein, Annegret Voggenreiter und Gertraud Renner, trafen sich interessierte Senioren beider Gemeinden zu einer Krankenhausführung im St. Anna Krankenhaus Sulzbach –Rosenberg.

 

Der Vorstand des Kommunalunternehmens Krankenhäuser des Lkr. Amberg – Sulzbach,

Klaus Emmerich, begrüßte die Delegation in der neu gestalteten Eingangshalle, welche er als Geschenk des Landkreises an seine Bürger bezeichnet.

 

Herr Emmerich informierte über die geplanten weiteren baulichen Maßnahmen, mit den dazu erforderlichen Finanzmitteln.

 

Im weiteren Verlauf wurden die ebenfalls erneuerten Funktionsbereiche der Klinik besichtigt. So fanden die hellen und großzügigen Räume der Endoskopieabteilung großen Anklang, ebenso wie die freundliche Raumgestaltung bei den Physiotherapeuten. Ein kurzer Einblick in die Zentrale Patientenaufnahme wurde ebenfalls gewährt. Große Zustimmung, vor allem bei den Teilnehmerinnen, riefen die heimeligen und liebevoll eingerichteten Kreißsäle, und da vor allem die Möglichkeit zur „Wassergeburt“, hervor.

 

Herr Emmerich berichtete in einem Vortrag, dass sich kleine Krankenhäuser in Punkto Qualität durchaus mit großen Kliniken messen können. So ist, laut Klinikcheck der Nordbayerischen Nachrichten, das St. Anna Krankenhaus, in der Metropolregion Nürnberg

führend bei der Versorgung von Lungenentzündungen und bei der Hygiene.

 

Anhand einer Landkarte zeigte er die großen weißen Flecken auf, die bei einer Schließung der kleinen

Krankenhäuser in der Region entstehen würden.

 

Auch fanden die Kooperationspartner des Krankenhauses Erwähnung.

 

Hygiene war ebenfalls ein Thema, das den aktiven Senioren beim Vorstellen der OP Abteilung auf den Nägeln brannte. Annegret Voggenreiter, Pflegekraft der Anästhesieabteilung, stellte mit Bildern ihren Arbeitsplatz vor. Unter dem Motto: “Wir passen auf Sie auf, damit Sie beruhigt schlafen können!“, erklärte sie, wie angefangen von der OP Managerin, den Ärzten und dem Pflegepersonal, über den Reinigungsdienst, den Mitarbeiterinnen der Zentralen Sterilgut Versorgungsabteilung bis hin zu den Hygienebeauftragten, die einzelnen Rädchen ineinander greifen, um eine sichere Operation zu gewährleisten.

 

Als Mitglieder des Ethikkomitees wiesen Klaus Emmerich und Annegret Voggenreiter auf die Wichtigkeit einer Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht hin. Bei Fragen hierzu besteht für die Bevölkerung die Möglichkeit mit den Kooperationspartner Betreuungsamt im Landratsamt Amberg Kontakt aufzunehmen.

 

Die Teilnehmer der Veranstaltung waren sich einig, dass die enormen Finanzmittel und Förderungen, von Staat und Landkreis gut angelegt sind, und dass das St. Anna Krankenhaus unbedingt zur Versorgung der Bewohner nötig ist.

Foto zur Meldung: Einladende und informative Krankenhausführung am St. Anna Krankenhaus fand großen Anklang bei allen Beteiligten
Foto: Das Bild zeigt die Teilnehmer der Krankenhausführung mit Vorstand Herrn Klaus Emmerich, Annegret Voggenreiter, Gertraud Renner und Hans Durst (1. Bgm. der Gemeinde Hirschbach)

Notfallwegweiser - Präventions- und Beratungsstellenführer des Landkreises Amberg-Sulzbach

Hilfe bei alltäglichen Dingen, Unfall, Krankheit – oder auch die beginnende Pflegebedürftigkeit von engen Familienangehörigen stellen uns eventuell plötzlich vor große organisatorische Herausforderungen.

 

Wo ist das nächste, geeignete Krankenhaus zu finden, wo finde ich einen ambulanten Pflegedienst, einen stationären Kurzzeitpflegeplatz oder wo bekomme ich einfach nur Rat und Unterstützung?
Wie kann ich Arzttermine wahrnehmen oder Besorgungen für den täglichen Bedarf erledigen, wenn ich selber nicht mehr  mobil bin?

 

Oft ist es in solch emotional angespannten Situationen hilfreich, einen geeigneten Ansprechpartner zu finden.

 

Der Präventions- und Beratungsstellenführer des Landkreises Amberg-Sulzbach mit  einer alphabetischen Auflistung verschiedenster Kontaktstellen, z. B. für pflegende Angehörige, Caritas,  Diakonisches Werk, Selbsthilfegruppen oder auch verschiedenster Behörden im Landkreis gibt erste Hilfestellung.

 

Weitere Beratungsstellenführer und  Wegweiser mit Ansprechpartnern sind in den Rathäusern in Eschenfelden oder Königstein erhältlich.

 

[Präventions-und Beratungsstellenführer des Landkreises Amberg-Sulzbach]

Auswertung der Seniorenbefragung 2016

Der Markt Königstein hat im Rahmen des seniorenpolitischen Gesamtkonzepts des Landkreises Amberg-Sulzbach die Bedürfnisse der Generation 60 + mittels eines Fragebogens in Erfahrung gebracht.

 

Die Seniorenbefragung endete am 18.11.2016.

Auswertung der Fragebögen "Seniorenbefragung 2016 ab dem 60. Lebensjahr"


 

[Auswertung der Fragebögen]

Foto zur Meldung: Auswertung der Seniorenbefragung 2016
Foto: Auswertung der Seniorenbefragung 2016